Die Bestrebungen, eine Eisenbahnlinie durch den Bibertgrund zu führen, reichen bis in die siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts zurück.
Jahrzehntelang versuchten die Gemeinden, sonstige Interessengruppen und Eisenbahnpersönlichkeiten – unter ihnen ist besonders Pfarrer Friedrich Gruber (der „Eisenbahnpfarrer“) aus Großhabersdorf zu nennen – durch Gesuche, Petitionen und Einschalten von zwei Landtagsabgeordneten das Projekt voranzutreiben.